Aufforderung zur Vision


Aufforderung zum Erträumen einer neuen Menschheit

Ich träumte eine grosse Stille, die allen Raum erfüllt und ich träumte ein sich wellenartiges Bewegen der Kraft. Ich träumte eine große Dunkelheit, die eine neue Welt gebiert und ich träumte, dass wir uns gemeinsam in dieser Kraft befinden und wir sie mit unseren Traum gestalten.

Träumen wir eine Welt für uns, ausgewogen, gerecht und träumen wir, dass alle eine ähnlichen Traum träumen, eine ähnliche Sehnsucht verfolgen, eine GLOBALE VISION, die die Welt friedlich, sanft und voller Wunder macht. Du bist ein Teil eines großen Puzzles, ohne dich ist das Bild nicht erfüllt. Du bist ein Teil dieser Welt, voller Möglichkeiten sie zu gestalten, zu formen.
…….wir träumen mit Sicherheit nicht allein

Wagen wir diesen Traum und träumen wir am 21.12.2012 um 20 Uhr MEZ für eine halbe Stunde lang gemeinsam und weltweit. Eine GLOBALE VISION und schalten dabei alle Lichter aus, kein Fernsehen, keinen Computer, kein Radio, und verharren wir in einer großen Stille, hören wir auf das Atmen der Erdenmutter und träumen in dieser Zeit diesen gemeinsamen Traum, sodass wir ein gemeinsames Zeichen unseres Gestaltungswillens setzten. Träumen wir in dieser halben Stunde das Paradies. Träumen wir, dass die Tiere sich freuen und ihr Einverständnis dazu geben. Träumen wir das Grinsen des Windes, träumen wir die Freude der Pflanzen. Träumen wir, dass die ERDE lächelt. Träume mit mir und mit all denen, die sehnsüchtig sind nach einer neuen Welt.

Die mit mir gemeinsam träumen möchten, sind im Dominikanerhaus Steyr – Grünmarkt 1 ab 19.30 herzlich eingeladen. Imagine John Lennon
Apropos – ich freue mich über das Interesse aus Brasilien, Chile, Deutschland, dominikanische Republik, England, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Norwegen, Österreich, Schweiz, Taiwan, Thailand, USA und bitte euch das Projekt www.global-vision.at weiterhin zu unterstützen

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Das Bruttosozialglück in Bhutan

Das Bruttosozialglück in Bhutan

Asiatischer Kleinstaat ist Vordenker in Sachen Nachhaltigkeit

Der Mensch lebt nicht vom Geld allein. Im asiatischen Bhutan hat man das begriffen und verfolgt ein Entwicklungskonzept mit materiellen und spirituellen Elementen. Tobias Pfaff, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökonomische Bildung an der
Universität Münster, hat sechs Monate am Centre for Bhutan Studies in Thimphu gearbeitet, um das Konzept von Gross National Happiness zu erforschen. In Zusammenhang mit der Glücksforschung von Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel hielt er im Wintersemester
einen Gastvortrag in der Fakultät Betriebswirtschaft mit dem Titel »GrossNational Happiness – Das Entwicklungskonzept von Bhutan«.

Die gesellschaftliche Wohlfahrt wird traditionell mit ökonomischen Größen wie dem Bruttoinlandsprodukt gemessen. In Wissenschaft
und Politik tauchte jedoch immer wieder die Frage auf, ob die rein monetäre Messung alle Dimensionen der Wohlfahrt erfassen kann. Die französische Regierung beispielsweise beauftragte Anfang 2008 eine Kommission damit, neue Wohlfahrtsindikatoren zu entwickeln, die auch die Messung der Lebensqualität mit einbeziehen.

Als eine der Alternativen zum Brutto inlandsprodukt wird das so genannte Bruttosozialglück (Gross National Happiness) bezeichnet, das untrennbar mit dem Land Bhutan verbunden ist.

Bhutan ist ein kleines Königreich zwischen Tibet und Indien. Die Landschaft ist vom Himalaya-Gebirge geprägt. Bhutan war nie
kolonialisiert und in seiner Entwicklung bis in die 1950er Jahre vom Rest der Welt abgeschnitten. Ackerbau und Viehzucht dienten als hauptsächliche Einkommensquelle, wobei die Menschen zumeist in kleinen Dörfern ohne jegliche Verwendung moderner Technologie und ohne nennenswerte Infrastruktur lebten.

Der vierte König wurde Ende der 1970er Jahre mit den Worten zitiert:
»In Bhutan ist das Bruttosozialglück wichtiger als das Bruttosozialprodukt.«
Wie kam es zu dieser Sichtweise?
Zum einen sind die Menschen traditionell stark mit der buddhistischen Philosophie verbunden:
Der Mensch wird nicht unabhängig von Natur und anderen Lebewesen gesehen, sondern ganzheitlich. Zum anderen konnte man in anderen Ländern beobachten, dass moderner Fortschritt auch negative externe Effekte auf Bereiche wie Kultur und Umwelt
haben kann, zum Beispiel im Nachbarland Nepal.

Der Begriff der Nachhaltigkeit hielt im Westen in den 1970-er Jahren Einzug in die öffentliche Diskussion. Nach dem Ölpreisschock
und der anschließenden globalen Wirtschaftskrise konzentrierte man sich jedoch wieder auf ökonomische Probleme, und die Diskussion verschwand von der Oberfläche. In Bhutan wurde der Gedanke jedoch weiter verfolgt und in konkrete Politik umgesetzt. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung wurden auch Bildung, Kultur, Gesundheit und Umweltschutz durch Projekte und Gesetze gezielt gefördert.

Im Kern der Entwicklungsphilosophie des Bruttosozialglücks geht es um das Gleichgewicht von ökonomischen und nichtökonomischen
Zielen. Ökonomisches Wachstum ist dabei kein Zweck an sich, sondern ein Mittel, um wichtigere Ziele zu erreichen. Solch ein Ziel kann z.B. gemeinschaftliches Glück sein. Beeinflusst durch bhutanische Kultur und die buddhistische Philosophie sollte das Streben nach Bruttosozialglück in Bhutan jedoch vielmehr verstanden werden »als das Mandat des Staates zur Schaffung einer Umgebung,
in der die Bürger geistige Ausgeglichenheit anstreben können« (Übersetzung des Verfassers), wie es Kinley Dorji, Herausgeber
der Zeitung »Kuensel«, beschreibt. Es geht also um einen Einklang von materieller und spiritueller Entwicklung. In der kürzlich verabschiedeten Verfassung heißt es: »Der Staat soll sich darum bemühen, diejenigen Bedingungen zu fördern, die das Streben
nach Gross National Happiness ermöglichen« (Übersetzung des Verfassers).
Den Artikel habe ich entnommen aus „OHM Journal SS 2009“

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Zitat von Lame Deer

„Bevor unsere weißen Brüder kamen,um uns zu zivilisieren, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängniss kann es auch keine Verbrecher geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüsseln. Aus diesem Grund kann es auch keine Diebe geben. Wenn jemand so arm war, dass er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er das alles geschenkt. Wir waren viel zu unzivilisiert um großen Wert auf persönlichen Besitz zu legen. Wir strebten Besitz nur an, um ihn weiter zu geben. Wir kannten kein Geld und daher wurde der Wert eines Menschens nicht nach Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftliche Gesetzte, keine Rechtsanwälte und keine Politiker, daher konnten wir uns nicht betrügen. Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen kamen und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten – wie man uns sagt – für eine zivilisierte Gesellschaft so notwendig sind.“
Lame Deer

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frei von Geld

Hab mir gerade vorgestellt, dass ich zum Bankomaten gehe, meine Code eingebe und der Automat anwortet: „Ab heute gibt es kein Geld mehr“ und er hat auch gleich meine Karte gefressen. Verwundert gehe ich zur Bank, dort steht aber: ab heute geschlossen Was mache ich jetzt? Panik – wie kaufe ich ein, wer bezahlt die Lebensmittel, die Miete, das Auto, die Versicherungen? Im Supermarkt keine Kassen mehr, dafür ein Schild: ab heute alles frei – könnte glatt sein, dass da und dort Chaos entsteht.

Die Fernsehsprecherin in den Abendnachrichten berichtet von Hamsterkäufen und fordert auf Ruhe zu bewahren, denn das Geld kommt nicht mehr zurück. Wir sollten aber arbeiten gehen, um die Versorgung aufrecht zu halten. Diejenigen, die Geldmachen und Geldverwalten als Beruf ausübten, seien arbeitslos und sie sollten sich eine sinnvolle Tätigkeit suchen, wie zum Beispiel Gemüse anpflanzen oder die Erde von Plastik befreien.

Weiters meint sie, dass durch Geldlosigkeit große Resourcen frei werden, da viele Produkte nur deshalb erzeugt wurde, um Geld zu verdienen und da das nicht mehr notwendig ist, sollten wir das Augenmerk auf Qualität und Nachhaltigkeit legen. Mit der Zeit wird es ja sowieso so, dass  jeder das tut, worin er Sinn und Bestimmung findet. Es sollten nur diejenigen Mechanikerinnen sein, die es aus Leidenschaft sind und nur diejenigen Brot backen, die es mit Liebe tun. Jeder stellt die Fähigkeiten gerne zum Nutzen anderer zur Verfügung.  Außerdem sind ab sofort die Begriffe Arm und Reich abgeschafft. Denn jede/r kann nach ihre/seine Bedürfnissen leben und falls du einmal Urlaub brauchst, etwas anderes leben möchtest, bitte sehr, es steht dir frei, weil wir frei von Geld sind!

……außerdem meint sie und wir sollten dabei nicht erschrecken,wird ab sofort das Militär abgeschafft, denn wir brauchen nichts mehr verteidigen. Grenzen gibt es keine mehr und keine Nationalitäten, denn wir sind alle Gäste auf der Erde. Die Exsoldaten, könnten bei Aufräum- und Katastrofeneinsätzen mittun. Die Rüstungsindustrie hört auf zu existieren, da keine Waffen mehr gebraucht werden. Neue Identitäten müssen geschaffen werden. Umweltsäuberer und Entsorgungskräfte im Einsatz, Wiederhersteller müssen her, wieviel Kraft, wieviel Potenzial da plötzlich vorhanden ist. Wieviel kreatives Potenzial für die Entwicklung von erneuerbarer Energie, von umweltfreundlichen Lösungen.

…….und kein Frauen(Menschen)handel, da es Sex nicht mehr zu kaufen gibt. Nur mehr Liebesdiener und Liebesdienerinnen, die die Geheimnisse der sexuellen Energien lehren, weil sie es schön finden

…..und (ein bisschen was muß ich auch euch überlassen) :-)

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ANANDARA

ich träume von einer grenzenlosen welt und von freiheit
ich träume von verbundenheit, respekt und toleranz
ich träume von einem rat der alten und der kinder anstatt politischer führer
ich träume vom teilen und tauschen
ich träume von freier energie und telepathischer kommunikation anstatt atomenergie und handys………….
ich träumte von hilfe und schutz aus der geistigen welt und sie haben uns ein symbol und ein mantra ANANDARA) zur verfügung gestellt, welches uns vor chemischen, physikalischen und energetischen manipulationen schützt. es ist hier beigefügt. wenn du das symbol auflegst ist diese energie dort nach 3 stunden verankert und wirkt im umkreis von 5,4 km. du kannst es ausdrucken, vervielfältigen, weiterschicken ect. damit es weiter in die welt gelangt. hilfe ist immer und überall da, wir brauchen nur darum zu bitten. DANKE MIKE, dass du diesen raum geschaffen hast.

Karin Kittinger

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